Amaryllis Quartett

Amaryllis Quartett

Gustav Frielinghaus, Violine
Lena Sandoz, Violine
Tomoko Akasaka, Viola
Yves Sandoz, Violoncello

Ansprechpartner:
Jonas Grunau
 
+49(0)5121 7558421

„Aufregend frisch und auf kluge Weise unkonventionell“ (BNN) und mit „staunenswert makelloser Technik“ (SZ) begeistert das Amaryllis Quartett in seinen Konzerten regelmäßig Publikum und Presse und gehört damit zu den interessantesten Streichquartetten seiner Generation.

In seinen Konzertprogrammen ebenso wie bei seinen Einspielungen ist es dem Amaryllis Quartett ein Anliegen, Klassiker der Quartettliteratur auf ungewöhnliche Weise mit Neuem zu kombinieren und dadurch neue Hörwelten zu eröffnen. Die Uraufführung von Werken zeitgenössischer Komponisten wie Johannes Fischer, David Philip Hefti oder Lin Yang nimmt dabei einen ebenso wichtigen Platz ein wie die Wiederentdeckung heute vergessener Meisterwerke, etwa der Streichquartette des ungarischen Komponisten Géza Frid.

www.amaryllis-quartett.com

Amaryllis Quartett - Düsseldorf

Gemeinsam mit Felix Klieser (Horn) und Sarah Willis (Horn)

Werke von Beethoven und Mozart u.a.

Weitere Informationen

Ort: Robert Schumann Saal

Amaryllis Quartett - Fürstenfeldbruck

Werke von Schubert und Beethoven

Weitere Informationen

Ort: Veranstaltungsforum Fürstenfeld

Amaryllis Quartett - Köln

Gemeinsam mit Felix Klieser (Horn, Sarah Willis (Horn)

Werke von Beethoven und Mozart u.a.

 

Ort: Deutschlandfunkstudio Köln Radeberg

Amaryllis Quartett - Gröden (IT)

Ort: St.Ulrich Kutlturhaus

Amaryllis Quartett - Reinbek

Werke von Schubert und Beethoven

Weitere Informationen

Ort: Schloss Reinbek

Amaryllis Quartett - Berlin

Gemeinsam mit Alexander Krichel (Klavier)

Werke von Debussy und Franck u.a.

 

Ort: Philharmonie Berln, Kammermusiksaal

Gustav Frielinghaus, Violine
Lena Sandoz, Violine
Tomoko Akasaka, Viola
Yves Sandoz, Violoncello

„Aufregend frisch und auf kluge Weise unkonventionell“ (BNN) und mit „staunenswert makelloser Technik“ (SZ) begeistert das Amaryllis Quartett in seinen Konzerten regelmäßig Publikum und Presse und gehört damit zu den interessantesten Streichquartetten seiner Generation.

In seinen Konzertprogrammen ebenso wie bei seinen Einspielungen ist es dem Amaryllis Quartett ein Anliegen, Klassiker der Quartettliteratur auf ungewöhnliche Weise mit Neuem zu kombinieren und dadurch neue Hörwelten zu eröffnen. Die Uraufführung von Werken zeitgenössischer Komponisten wie Johannes Fischer, David Philip Hefti oder Lin Yang nimmt dabei einen ebenso wichtigen Platz ein wie die Wiederentdeckung heute vergessener Meisterwerke, etwa der Streichquartette des ungarischen Komponisten Géza Frid.

Die vier Musiker, die bei Walter Levin in Basel, später dann beim Alban Berg Quartett in Köln und bei Günter Pichler in Madrid ausgebildet wurden, gewannen zahlreiche internationale Preise, darunter den Finalisten-Preis beim Premio Paolo Borciani 2011 in Reggio Emilia und nur vier Wochen später den ersten Preis und den Monash University Grand Prize bei der 6th International Chamber Music Competition in Melbourne. Im Jahr 2012 wurde ihnen außerdem der Kammermusikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung verliehen.

Konzertreisen führten das Amaryllis Quartett u.a. in die Alte Oper Frankfurt, die Tonhalle Zürich, den Wiener Musikverein, das Teatro della Pergola Firenze, das Gran Teatro La Fenice di Venezia und in die Dai-ichi Seimei Hall Tokio. Regelmäßig gastiert es auf Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Schwetzinger SWR Festspielen, dem Heidelberger Frühling, dem Rheingau Musik Festival und dem Lucerne Festival.

Außerdem rief das Quartett seine eigene Konzertreihe im Konzertsaal Solothurn ins Leben und gestaltet unter dem Motto „amaryllis 3x3“ einen Zyklus in der Laeiszhalle Hamburg, im Lübecker Kolosseum und im Bremer Sendesaal.

Zu den Kammermusikpartnern des Amaryllis Quartetts zählen Barbara Westphal, Dimitri Ashkenazy, François Benda, Patrick Demenga, Volker Jacobsen, Paul Katz, Jens-Peter Maintz, Gustav Rivinius, Gerhard Schulz und Michael Tree.

Die 2011 erschienene CD „White“ mit Werken von Haydn und Webern wurde 2012 mit dem ECHO Klassik für die beste Kammermusikeinspielung des Jahres ausgezeichnet. Sie bildete den Auftakt zu der von der Presse hochgelobten "Farbenreihe", in der Werke verschiedener Epochen miteinander in Beziehung gesetzt werden. Die im Herbst 2016 erschienene Einspielung „Yellow“ mit Werken von Mozart und Schönberg schließt diese Reihe ab.

Neben seiner Konzerttätigkeit ist das Quartett auch sehr daran interessiert, seine Erfahrung weiterzugeben. So unterrichten die Musiker bei verschiedenen Meisterkursen; mehrere Mitglieder des Quartetts haben ihre eigenen Kammermusikklassen an deutschen Hochschulen.

Seit April 2016 ist Tomoko Akasaka Bratschistin des Amaryllis Quartetts. Lena Eckels entschied sich nach 10 intensiven und erlebnisreichen gemeinsamen Jahren, andere Wege zu gehen. Tomoko Akasaka lebt in Berlin und ist u.a. Preisträgerin des 53. Internationalen Musikwettbewerbs der ARD in München.

Bitte verwenden Sie keine Biografie älteren Datums. Jegliche Änderungen bedürfen der vorherigen Genehmigung von Grunau & Paulus Music Management.

©  Tobias Wirth

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Mit der neuen Bratschistin Tomoko Akasaka entstand die im Oktober 2016 veröffentlichte CD "Yellow"

Die Musiker des Amaryllis Quartetts sprechen über die Zusammenarbeit im Quartett und ihre CD "Red"

Amaryllis Quartett - Hörbeispiel


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