Christina Brabetz - Violine

Christina Brabetz - Violine

 

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Die 26-jährige Geigerin Christina Brabetz gilt als eine der vielversprechendsten Geigensolisten ihrer Generation.
Aufgewachsen in Kapstadt, begann sie ihren musikalischen Werdegang im Alter von fünf Jahren.
 
2010 gewann sie den renommierten TONALi Grand Prix unter der Ehrenpräsidentschaft Christoph Eschenbachs, den sie mit dem Abschlusskonzert in der Hamburger Laeiszhalle vor großem Publikum feierte. 2012 erhielt die junge Künstlerin den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Alter von 13 Jahren bestand sie die Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Musik in Detmold und studierte darauffolgend ab 2013 bei Prof. Antje Weithaas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, ab 2017 in der Klasse von Prof. Kolja Blacher. Meisterkurse bei Zakhar Bron, Lawrence Power, Gábor Takács-Nagy und Pamela Frank ergänzen ihre Ausbildung. 

www.christinabrabetz.com

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Die 26-jährige Geigerin Christina Brabetz gilt als eine der vielversprechendsten Geigensolistinnen ihrer Generation. Aufgewachsen in Kapstadt begann sie ihren musikalischen Werdegang im Alter von fünf Jahren.

2010 gewann sie den, unter der Ehrenpräsidentschaft von Christoph Eschenbach verliehenen, TONALi GRAND PRIX, den sie mit dem Abschlusskonzert in der Hamburger Laeiszhalle vor großem Publikum feierte. 2012 erhielt die junge Künstlerin den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit Beginn der Saison 19/20 ist sie Erste Konzertmeisterin in der Komischen Oper Berlin.

Im Alter von 13 Jahren bestand Christina Brabetz die Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Musik in Detmold. 2013 nahm sie ein Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler bei Prof. Antje Weithaas auf, das sie seit Anfang 2017 bei Prof. Kolja Blacher fortsetzt. Meisterkurse bei Zakhar Bron, Lawrence Power, Gábor Takács-Nagy und Pamela Frank ergänzten ihre Ausbildung. 

In der Spielzeit 2018/19 gab Brabetz ihr Japan Debüt mit dem Nagoya Philharmonic Orchestra und kehrte für eine Rezital Tournee in ihre Heimat Südafrika zurück. Zuvor gab sie Rezital-Debüts im Konzerthaus Berlin, in Münster und in Bielefeld. Highlights vergangener Saisons waren u.a. ihre Aufnahme in die renommierte Verbier Festival Academy 2016, ihre Teilnahme an der Festival Akademie des Heidelberger Frühlings 2017, sowie Konzerte mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Cape Town Philharmonic Orcestra, dem Amsterdam Chamber Orchestra, der Sinfonietta Mainz, den Nürnberger Sinfonikern und eine ausgedehnte Tournee mit dem Göttinger Symphonie Orchester. Dabei spielte sie, sowohl solistisch, als auch in Kammermusikbesetzung, bereits in vielen wichtigen Sälen, wie dem Concertgebouw Amsterdam, dem ORF RadioKulturhaus (Großer Sendesaal), der Tonhalle Zürich und der Berliner Philharmonie.

Ein weiterer Höhepunkt ihrer jungen Karriere war ihre Zusammenarbeit mit Kurt Masur, der sie persönlich für ein Sonderkonzert mit dem Detmolder Hochschulorchester als Solistin auswählte, um Mendelssohns Violinkonzert in e-Moll zu spielen. 2012 gab sie zudem mit Wieniawskis Violinkonzert Nr. 1 ihr Debüt im großen Saal des Wiener Konzerthauses.

Christina Brabetz wurde regelmäßig zu etablierten Debüt Reihen für junge Künstler, wie die der BASF und der Jeunesse Musicales, eingeladen. Sie ist zudem eine ausgezeichnete Kammermusikerin und kann bereits auf Projekte mit renommierten Musikern wie Igor Levit, Wolfgang Emanuel Schmidt, Anton Barachovsky, Istvan Vardai und Maxim Rysanov zurückblicken.  So spielte sie wiederholt bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, war zu Gast beim Schleswig-Holstein Musikfestival und gab Rahmen eines Tonali Grand Prix Gala Konzerts ihr kammermusikalisches Debüt im St. Petersburger Mariinsky Theater, wo sie im Dezember 2014 dann auch mit einem Rezital zu hören war.

Die Deutschen Stiftung Musikleben stellt Christina Brabetz eine Violine von Giambattista Guadagnini (Turin, 1779) aus dem Deutschen Musikinstrumenten Fonds zur Verfügung.

 

 

Stand: Dezember 2019

 

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©  Neda Navae

Concertos:

Wieniawski violin concerto No. 1 op.14 F# Minor
Sibelius violin concerto op.47 D Minor
Tchaikwosky violin concerto op.35 D Major
Paganini violin concerto No. 1 op.6 D Major
Prokofiev violin concerto No. 1 op.19 D Major
Britten violin concerto op.15 D Minor
Brahms violin concerto op.77 D Major
Mozart violin concerto No. 3 G Major K216, 4 D Major K218
Mendelssohn violin concerto op.64 E Minor, op.40 D Minor
Strauss violin concerto op.8 D Minor
Beethoven violin concerto op.61 D Major

Solo:

Bach Sonata 1 G Minor, Partita 2 D Minor, Partita 3 E Major
Ysaye Sonata 3,6
Ernst-Last Rose of Summer
Hindemith Solo Sonata op.31 Nr,1
Paganini Caprices 1,2,5,17,24

Sonatas:

Brahms Sonata Nr 3, D Minor op.108
Franck Sonata A Major
Debussy Sonata G Minor
Strauss Sonata E flat Major, op.18
Schumann Sonata 1 A Minor op.105
Beethoven Sonata op.47 Nr.9 ''Kreutzer''
Beethoven Sonata op.96 Nr.10 G Major
Beethoven Sonata Nr.1 op.12 D Major
Tartini ''Devil's Trill'' Sonata G Minor

Other:

Sarasate Carmen Fantasy op.25
Schubert Fantasy C Major
Joseph Joachim Romances
Ravel Tzigane


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