Christina Brabetz - Violine

Christina Brabetz
- Violine
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Die 27-jährige Geigerin Christina Brabetz gilt als eine der vielversprechendsten Geigensolistinnen ihrer Generation. Aufgewachsen in Kapstadt begann sie ihren musikalischen Werdegang im Alter von fünf Jahren.

2010 gewann Christina Brabetz den, unter der Ehrenpräsidentschaft Christoph Eschenbachs verliehenen, TONALi GRAND PRIX und trat in diesem Rahmen beim Abschlusskonzert vor einem großen Publikum in der Hamburger Laeiszhalle auf. 2012 erhielt die junge Künstlerin den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Sommer 2016 wurde sie in die renommierte Verbier Festival Academy aufgenommen, 2017 war sie Mitglied der Festival Akademie des Heidelberger Frühlings. Seit der Saison 19/20 ist Christina Brabetz als erste Konzertmeisterin in der Komischen Oper in Berlin tätig.

Highlights vergangener Saisons waren Konzerte mit dem Staatsorchester Nürnberg, dem Göttinger Symphonie Orchester, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Nagoya Philharmonic Orchestra, der Sinfonietta Mainz, dem Amsterdam Chamber Orchestra, sowie dem Cape Town Philharmonic Orchestra. Die junge Geigerin war als Solistin bereits im Konzerthaus Berlin, im Concertgebouw Amsterdam, im großen Saal des ORF RadioKulturhauses und im Wiener Konzerthaus zu hören. Ein weiterer Höhepunkt ihrer jungen Karriere war die Zusammenarbeit mit Kurt Masur, der sie persönlich für ein Sonderkonzert mit dem Detmolder Hochschulorchester als Solistin für Mendelssohns Violinkonzert in e-Moll auswählte.

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Die 27-jährige Geigerin Christina Brabetz gilt als eine der vielversprechendsten Geigensolistinnen ihrer Generation. Aufgewachsen in Kapstadt begann sie ihren musikalischen Werdegang im Alter von fünf Jahren. Im Alter von 13 Jahren bestand sie die Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Musik in Detmold, ab 2013 studierte Christina Brabetz zunächst bei Prof. Antje Weithaas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler. Anfang 2017 setzte sie ihr Studium ebenda bei Prof. Kolja Blacher fort. Meisterkurse bei Zakhar Bron, Lawrence Power, Gábor Takács-Nagy und Pamela Frank ergänzten ihre Ausbildung.

2010 gewann Christina Brabetz den, unter der Ehrenpräsidentschaft Christoph Eschenbachs verliehenen, TONALi GRAND PRIX und trat in diesem Rahmen beim Abschlusskonzert vor einem großen Publikum in der Hamburger Laeiszhalle auf. 2012 erhielt die junge Künstlerin den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Sommer 2016 wurde sie in die renommierte Verbier Festival Academy aufgenommen, 2017 war sie Mitglied der Festival Akademie des Heidelberger Frühlings.

Seit der Saison 19/20 ist Christina Brabetz als erste Konzertmeisterin in der Komischen Oper in Berlin tätig.

Highlights vergangener Saisons waren Konzerte mit dem Staatsorchester Nürnberg, dem Göttinger Symphonie Orchester, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Nagoya Philharmonic Orchestra, der Sinfonietta Mainz, dem Amsterdam Chamber Orchestra, sowie dem Cape Town Philharmonic Orchestra. Die junge Geigerin war als Solistin bereits im Konzerthaus Berlin, im Concertgebouw Amsterdam, im großen Saal des ORF RadioKulturhauses und im Wiener Konzerthaus zu hören. Ein weiterer Höhepunkt ihrer jungen Karriere war die Zusammenarbeit mit Kurt Masur, der sie persönlich für ein Sonderkonzert mit dem Detmolder Hochschulorchester als Solistin für Mendelssohns Violinkonzert in e-Moll auswählte.

Christina Brabetz wird regelmäßig zu etablierten Debüt Reihen für junge Künstler, wie die der BASF und der Jeunesse Musicales, eingeladen. Sie ist zudem eine ausgezeichnete Kammermusikerin und kann bereits auf Projekte mit renommierten Musikern wie Igor Levit, Wolfgang Emanuel Schmidt, Anton Barachovsky, Istvan Vardai und Maxim Rysanov zurückblicken.  So spielte sie wiederholt bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, war zu Gast beim Schleswig-Holstein Musikfestival und gab Rahmen eines TONALi Grand Prix Galakonzertes ihr kammermusikalisches Debüt im St. Petersburger Mariinsky Theater, wo sie im Dezember 2014 dann auch mit einem Rezital zu hören war.

Die Deutschen Stiftung Musikleben stellt Christina Brabetz eine Violine von Giambattista Guadagnini (Turin, 1779) aus dem Deutschen Musikinstrumenten Fonds zur Verfügung.

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Jules Massenet: Thaïs – Meditation / Christina Brabetz, Boian Videnoff - Mannheimer Philharmoniker

Christina Brabetz – JJV 2015 Preliminary Round 1

César Franck: Sonata A-Major - 1. Movement - Christina Brabetz & Nicolai Gerassimez

Concertos:

Wieniawski violin concerto No. 1 op.14 F# Minor
Sibelius violin concerto op.47 D Minor
Tchaikwosky violin concerto op.35 D Major
Paganini violin concerto No. 1 op.6 D Major
Prokofiev violin concerto No. 1 op.19 D Major
Britten violin concerto op.15 D Minor
Brahms violin concerto op.77 D Major
Mozart violin concerto No. 3 G Major K216, 4 D Major K218
Mendelssohn violin concerto op.64 E Minor, op.40 D Minor
Strauss violin concerto op.8 D Minor
Beethoven violin concerto op.61 D Major

Solo:

Bach Sonata 1 G Minor, Partita 2 D Minor, Partita 3 E Major
Ysaye Sonata 3,6
Ernst-Last Rose of Summer
Hindemith Solo Sonata op.31 Nr,1
Paganini Caprices 1,2,5,17,24

Sonatas:

Brahms Sonata Nr 3, D Minor op.108
Franck Sonata A Major
Debussy Sonata G Minor
Strauss Sonata E flat Major, op.18
Schumann Sonata 1 A Minor op.105
Beethoven Sonata op.47 Nr.9 ''Kreutzer''
Beethoven Sonata op.96 Nr.10 G Major
Beethoven Sonata Nr.1 op.12 D Major
Tartini ''Devil's Trill'' Sonata G Minor

Other:

Sarasate Carmen Fantasy op.25
Schubert Fantasy C Major
Joseph Joachim Romances
Ravel Tzigane