Fedor Rudin - Violine

Fedor Rudin
- Violine

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„Ein fulminantes Glanzlicht an geigerischer Artistik“ – Kölner Stadtanzeiger.

Der französisch-russische Geiger Fedor Rudin, der vor kurzem zum Konzertmeister des Wiener Staatsopernorchesters und der Wiener Philharmoniker ernannt wurde, gilt als einer der einzigartigsten und vielseitigsten Künstler der heutigen Generation.

Er ist Preisträger zahlreicher renommierter internationaler Wettbewerbe, unter anderem des Premio Paganini in Genua und des George Enescu Wettbewerbs in Bukarest. 2019 wurde er in Paris mit dem Ivry-Gitlis-Preis ausgezeichnet. Sein neuestes CD-Album Reflets wurde für die International Classical Music Awards nominiert.

Seine jüngsten Solo-Debüts führten den Geiger in berühmte Konzertsäle wie dem Stern Auditorium der Carnegie Hall in New York, dem Berliner Konzerthaus, der Pariser Philharmonie, dem Wiener Musikverein und der Tonhalle Zürich. Zu den Orchestern, mit denen er zusammengearbeitet hat, zählen unter anderem das Basler Sinfonieorchester, das Nationalorchester der Opéra Bastille, die Staatskapelle Weimar, das Philharmonische Orchester Erfurt, das Münchner Kammerorchester, das Orchestre de chambre de Paris, das Orchestre symphonique de Montréal und das Cape Town Philharmonic Orchestra. Er spielte unter der Leitung von Dirigenten wie Maxim Vengerov, Darrell Ang, Christoph Poppen, Conrad van Alphen, Isaac Karabtchevsky, Daniel Boico, Benjamin Lévy und Anja Bihlmaier.

Fedor Rudin - Sylt

Gemeinsam mit Alexander Ivanov (Orgel)

Bach: Sonate für Violine und Orgel E-Dur

Hindemith: Orgelsonate

Denissow: Sonate für Orgel und Violine

Stravinsky: Suite italienne

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Ort: Kirche St. Severin

Fedor Rudin - Istanbul (TR)

Camerata Saygun

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Ort: Sureyya Opera House

Fedor Rudin - Wien (AT)

Gemeinsam mit Fratres Trio

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Ort: Wiener Musikverein

Fedor Rudin - Sofia (BG)

Sofia Philharmonic Orchestra

Edison Denisov: Konzert für Violine

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Ort: Bulgaria Hall

Fedor Rudin - Denderhoutem (BE)

Gemeinsam mit Boris Kusnezow (Klavier)

Rezital

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Ort: Kammermusik Festival Arte Amanti

Fedor Rudin - Nürnberg

BR Aufnahme

Nürnberger Symphoniker, Christian Schulz (Dirigat)

Niccolo Paganini: Violinkonzert Nr. 1 Es-Dur (Fassung mit Scordatura in Es-Dur)

 

Ort: Musiksaal in der Kongresshalle Nürnberg

Fedor Rudin - Sankt Petersburg (RU)

St. Petersburg Philharmonia 

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Violinkonzert in D-Dur

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Ort: Grand Hall

Der französisch-russische Geiger Fedor Rudin, der vor kurzem zum Konzertmeister des Wiener Staatsopernorchesters und der Wiener Philharmoniker ernannt wurde, gilt als einer der einzigartigsten und vielseitigsten Künstler der heutigen Generation.

Er ist Preisträger zahlreicher renommierter internationaler Wettbewerbe, unter anderem des Premio Paganini in Genua und des George Enescu Wettbewerbs in Bukarest. 2019 wurde er in Paris mit dem Ivry-Gitlis-Preis ausgezeichnet. Sein neuestes CD-Album Refletswurde für die International Classical Music Awards nominiert. 

Seine jüngsten Solo-Debüts führten den Geiger in berühmte Konzertsäle wie dem Stern Auditorium der Carnegie Hall in New York, dem Berliner Konzerthaus, der Pariser Philharmonie, dem Wiener Musikverein und der Tonhalle Zürich. Zu den Orchestern, mit denen er zusammengearbeitet hat, zählen unter anderem das Basler Sinfonieorchester, das Nationalorchester der Opéra Bastille, die Staatskapelle Weimar, das Philharmonische Orchester Erfurt, das Münchner Kammerorchester, das Orchestre de chambre de Paris, das Orchestre symphonique de Montréal und das Cape Town Philharmonic Orchestra. Er spielte unter der Leitung von Dirigenten wie Maxim Vengerov, Darrell Ang, Christoph Poppen, Conrad van Alphen, Isaac Karabtchevsky, Daniel Boico, Benjamin Lévy und Anja Bihlmaier. 

Als Kammermusiker ist Fedor Rudin ständiges Mitglied des in Köln gegründeten Fratres Trios,das wegen seiner untypischen Besetzung von Violine, Saxophon und Klavier von der Presse als „eine neue Generation der klassischen Musik“ bezeichnet wurde. Das Ensemble ist Preisträger des Internationalen Kammermusikwettbewerbs Illzach (Mulhouse, Frankreich) und des Supersonic Awards des Pizzicato Magazins, mit dem das Trio für seine erste CD Couleursd’un Rêve ausgezeichnet wurde. Zu Rudins regulären Kammermusikpartnern gehören François Dumont, Itamar Golan, Boris Kusnezow, Igor Levit, Vadym Kholodenko und Florian Noack. Kammermusikauftritte führten ihn zu Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musikfestival, Pietrasanta in Concerto, Crans Montana Classics, ArtenetrA u.a. 

Aufgrund seiner Leidenschaft für die Oper und das sinfonische Repertoire tritt Fedor Rudin ebenso regelmäßig als Dirigent auf. Im Alter von 20 Jahren war er Gastdirigent der Georgischen Nationalphilharmonie und hat seitdem mit zahlreichen Orchestern gearbeitet, wie dem Petrobras Sinfonieorchester von Rio de Janeiro,dem Moskauer Ensemble für Neue Musik, den Lemberger Philharmonikern, dem Orchester der Stettiner Oper und dem Orchester Reino de Aragon. Zurzeit absolviert er sein Dirigierstudium in der Klasse von Prof. Simeon Pironkoff an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

1992 in Moskau als Enkel des berühmten russischen Avantgarde-Komponisten Edison Denissow geboren und später in Paris aufgewachsen, hat Rudin bei Prof. Zakhar Bron an der Kölner Musikhochschule und Prof. Pierre Amoyal an der Universität Mozarteum Salzburg sein Studium absolviert. Zurzeit studiert er im Postgradualen Universitätslehrgang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz in der Klasse von Prof. Boris Kuschnir. 

Fedor Rudin spielt eine Violine von Lorenzo Storioni, Cremona 1779 aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds, die ihm von der Deutschen Stiftung Musikleben in Hamburg zur Verfügung gestellt wird.[1]

[1]Dieser Satz muss unverändert übernommen werden.

Bitte verwenden Sie keine Biografie älteren Datums. Jegliche Änderungen bedürfen der vorherigen Genehmigung von Grunau & Paulus Music Management.

©  Neda Navaee

 

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