Jens-Peter Maintz - Violoncello

Jens-Peter Maintz
- Violoncello

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Jonas Grunau
 
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Jens Peter Maintz genießt einen hervorragenden Ruf als vielseitiger Solist, gefragter Kammermusiker sowie als engagierter und erfolgreicher Celloprofessor.

Im Jahre 1994 gewann er den 1. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD, der bis dahin im Fach Cello 17 Jahre lang nicht vergeben worden war. Einige Jahre sammelte er wertvolle Orchestererfahrung als Solocellist des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin und bereiste auch als Mitglied des renommierten Trio Fontenay die Welt. Seit 2006, damals auf Einladung von Claudio Abbado, ist Jens Peter Maintz Solocellist des Lucerne Festival Orchesters.

2004 wurde Jens Peter Maintz auf eine Professur an die Universität der Künste Berlin berufen, wo er eine äußerst erfolgreiche Celloklasse leitet. Seit 2017 lehrt er zusätzlich auch an der renommierten Escuela Superior de Musica Reina Sofia in Madrid. Viele seiner Studenten sind Preisträger bedeutender internationaler Wettbewerbe und/oder haben führende Positionen in großen Orchestern inne.

Highlights der Saison 2019/2020 sind Auftritte als Solist u.a. mit den Prager Philharmonikern in Tongyeon, Korea mit dem Cellokonzert von Isang Yun, mit dem Kammerorchester Metamorphosen Berlin in Spanien und dem Deutschen Kammerorchester Berlin in der Philharmonie Berlin. Die kammermusikalische Zusammenarbeit mit der Geigerin Janine Jansen wird fortgeführt mit Konzerten in der Wigmore Hall in London und beim Kammermusikfestival in Utrecht. Mit seinem Cello Duello- Partner Wolfgang Emanuel Schmidt zusammen wird Jens Peter Maintz wieder in mehreren Konzerten beim Piatigorsky Festival in Los Angeles auftreten und in Masterclasses unterrichten.

 

www.jenspetermaintz.com

Jens Peter Maintz - Graz (AT)

Cello Duello

Ort: Hochschule Graz

Jens Peter Maintz - Bilbao (ES)

Antonio Vivaldi: Konzert für zwei Violoncello in g-Moll
Joseph Haydn: Konzert für Violoncello in C-Dur
Pyotr Ilyich Tschaikovsky: Serenade in  C-Dur, op.48

Weitere Informationen

 

Ort: La Sociedad Filarmónica de Bilbao

Jens Peter Maintz - Chur (CH)

Ludwig van Beethoven: Streichtrio Nr. 3, G-dur, op. 9, Nr. 1
Ludwig van Beethoven: Streichtrio Nr. 5, c-moll, op. 9, Nr. 3
Alfred Schnittke: Streichtrio

 

Ort: Chur

Jens Peter Maintz - Basel (CH)

Gemeinsam mit Kolja Blacher (Violine) und Jennifer Stumm (Viola)

Ludwig van Beethoven: Streichtrio Nr. 3, G-Dur, op. Nr.1
Alfred Schnittke: Streichtrio
Ludwig van Beethoven: Streichtrio Nr. 5, c-Moll, op.9, Nr. 3

Weitere Informationen

Ort: Oekolampad

Jens Peter Maintz - Florenz (IT)

Gemeinsam mit Kolja Blacher (Violine) und Jennifer Stumm (Viola)

Ludwig van Beethoven: Streichtrio Nr. 3, G-Dur, op. Nr.1
Alfred Schnittke: Streichtrio
Ludwig van Beethoven: Streichtrio Nr. 5, c-Moll, op.9, Nr. 3

Ort: Florenz

Jens Peter Maintz - Tongyeong (KR)

Prague Philharmonic Orchestra, Stefan Asbury (Dirigent)

Isang Yun: Cello Concerto

Weitere Informationen

Ort: Tongyeong Concert Hall

Jens Peter Maintz - Berlin

Gemeinsam mit dem Spectrum-Ensemble

Ursula Mamlok: Breezes für Violine, Viola, Klarinette, Violoncello und Klavier
Ursula Mamlok: Confluences für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier
Oliver Messiaen: Quatuor pour la fin du temps
Johannes Brahms: Quintett für Klarinette, zwei Violinen, Viola und Violoncello h-Moll op. 115

Weitere Informationen

Ort: Philharmonie Kammermusiksaal

Jens Peter Maintz - Neuenhagen

Cello Duello

Werke von Haydn, Offenbach, Händel u.a.

Weitere Informationen

 

Ort: Bürgerhaus Neuenhagen

Jens Peter Maintz - Berlin

Gemeinsam mit dem Spectrum-Ensemble

Béla Bartók: Kontraste für Violine, Klarinette und Klavier Sz 111 
Béla Bartók: Sonate für zwei Klaviere und Schlagwerk Sz 110
Béla Bartók: Klavierquintett op. 3

Weitere Informationen

Ort: Philharmonie Kammermusiksaal

„Vergleiche mit Heroen sind stets ungerecht: aber Casals, Rostropowitsch, Harrell
oder Maisky haben in Jens Peter Maintz einen ebenbürtigen Kollegen in der neuen
Cellisten-Generation."
Nürnberger Nachrichten
 

Jens Peter Maintz genießt einen hervorragenden Ruf als vielseitiger Solist, gefragter Kammermusiker sowie als engagierter und erfolgreicher Celloprofessor.

Aus Hamburg stammend, studierte er bei David Geringas und besuchte Meisterkurse bei weiteren großen Cellisten wie Heinrich Schiff, Boris Pergamenschikow, Frans Helmerson und Siegfried Palm. Darüber hinaus prägten ihn die intensiven Kammermusikstudien bei Uwe-Martin Haiberg und Walter Levin.

Im Jahre 1994 gewann er den 1. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD, der bis dahin im Fach Cello 17 Jahre lang nicht vergeben worden war. Einige Jahre sammelte er wertvolle Orchestererfahrung als Solocellist des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin und bereiste auch als Mitglied des renommierten Trio Fontenay die Welt. Seit 2006, damals auf Einladung von Claudio Abbado, ist Jens Peter Maintz Solocellist des Lucerne Festival Orchesters.

Seine Solistenkarriere brachte ihn mit Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Herbert Blomstedt, Marek Janowski, Dmitry Kitajenko, Franz Welser-Möst, Reinhard Goebel und Bobby McFerrin zusammen. Er musizierte dabei u.a. mit dem Radiosinfonieorchester Berlin, dem MDR Sinfonieorchester Leipzig, dem RSO Stuttgart, dem Residenzorchester den Haag und dem Tokyo Symphony Orchestra. Neben dem klassischen Repertoire brachte Jens Peter Maintz auch viele Werke zeitgenössischer Komponisten, von Isang Yun bis Georg Friedrich Haas, zur Aufführung.

2004 wurde Jens Peter Maintz auf eine Professur an die Universität der Künste Berlin berufen, wo er eine äußerst erfolgreiche Celloklasse leitet. Seit 2017 lehrt er zusätzlich auch an der renommierten Escuela Superior de Musica Reina Sofia in Madrid. Viele seiner Studenten sind Preisträger bedeutender internationaler Wettbewerbe und/oder haben führende Positionen in großen Orchestern inne. Ebenso ist Jens Peter Maintz ein überaus gefragter Kammermusiker – er ist Mitglied der renommierten Konzertreihe „Spectrum Concerts Berlin“ und musiziert mit Kammermusikpartnern wie Janine Jansen, Boris Brovtsyn, Torleif Thedéen sowie mit Hélène Grimaud, Kolja Blacher, Isabelle Faust, Antoine Tamestit oder dem Artemis, Carmina und Amaryllis Quartett.

Für seine bei Sony Classical erschienene CD mit Solowerken von Bach, Dutilleux und Kodaly wurde Jens Peter Maintz mit dem ECHO-Klassik ausgezeichnet. Das Label Berlin Classics veröffentlichte seine viel beachtete Aufnahme mit den Cellokonzerten von Haydn, begleitet von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.

Highlights der Saison 2019/2020 sind Auftritte als Solist u.a. mit den Prager Philharmonikern in Tongyeon, Korea mit dem Cellokonzert von Isang Yun, mit dem Kammerorchester Metamorphosen Berlin in Spanien und dem Deutschen Kammerorchester Berlin in der Philharmonie Berlin. Die kammermusikalische Zusammenarbeit mit der Geigerin Janine Jansen wird fortgeführt mit Konzerten in der Wigmore Hall in London und beim Kammermusikfestival in Utrecht. Mit seinem Cello Duello- Partner Wolfgang Emanuel Schmidt zusammen wird Jens Peter Maintz wieder in mehreren Konzerten beim Piatigorsky Festival in Los Angeles auftreten und in Masterclasses unterrichten.

Jens Peter Maintz spielt das Violoncello Ex-Servais von Giovanni Grancino, Mailand 1697.

 

Stand: Dezember 2019

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©  Mat Hennek, Nikolaj Lund

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Jens-Peter Maintz - Hörbeispiel


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