Julia Hagen - Violoncello

Julia Hagen 
- Violoncello

 

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Jonas Grunau
 
+49(0)5121 7558421

 

Die 1995 in Salzburg geborene Cellistin Julia Hagen begann im Alter von 5 Jahren ihren ersten Unterricht bei Detlef Mielke am Musikum Salzburg. Von 2007-2011 studierte sie an der Universität Mozarteum Salzburg bei Enrico Bronzi, anschließend an der Universität Wien bei Reinhard Latzko und setze von 2013 bis 2015 dort ihr Studium in der Klasse von Heinrich Schiff fort.

Seit Herbst 2015 ist sie Studierende bei Prof. Jens Peter Maintz an der Universität der Künste in Berlin.

In der Saison 2017-2018 folgen ihre Debuts mit dem Wiener Kammerorchester unter Paul McCreesh, sowie in der Suntory Hall in Tokyo mit dem Metropolitan Symphony Orchestra. Des Weiteren wird sie gemeinsam mit der Pianistin Annika Treutler eine ausgedehnte Tournee durch Österreich und beim Festival Sommets Musicaux in Gstaad spielen. Weitere kammermusikalische Projekte wird sie gemeinsam mit Stefan Vladar und Daniel Ottensamer bestreiten.

Sie spielt ein Violoncello von Francesco Ruggieri (Cremona, 1684), welches ihr privat zur Verfügung gestellt wird.

Julia Hagen - Fellheim

Gemeinsam mit Annika Treutler (Klavier)

Cultura Classic Club – Klassik meets Beats!

Weitere Informationen

Ort: Synagoge Fellheim

Julia Hagen - Flensburg

Gemeinsam mit Annika Treutler (Klavier)

Claude Debussy: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll
Dmitri Schostakowitsch: Sonate für Violoncello und Klavier d-moll, op. 40
Ludwig van Beethoven : Variation über das Thema „Bei Männern welche Liebe fühlen“
Johannes Brahms: Cellosonate Nr. 2 F-Dur op. 99

Weitere Informationen

Ort: Flensborghus

Julia Hagen - Graz

recreation- Großes Orchester Graz

Michael Hofstetter (Dirigent)

Yevgeny Chepovetsky (Violine), Phillip Scheucher Klavier)

Ludwig van Beethoven: Tripelkonzert C-Dur op. 56

Weitere Informationen

 

Julia Hagen - London (GB)

Gemeinsam mit mit Igor Levit (Klavier), Markus Hinterhäuser (Klavier), Ning Feng (Violine), Klaus Reda (Percussion), Andreas Boettger (Percussion), Simon Etzold (Percussion), Jeremy Cornes (Percussion)

Olivier Messiaen: Visions de l’Amen
Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 15 (arr. Derevianki & Pekarsky)

Weitere Informationen

Ort: Barbican Centre, Milton Court Concert Hall

Julia Hagen - Zürich (CH)

Tonhalle Orchester Zürich

Kristiina Poska (Dirigat)

Aimi Kobayashi (Klavier)

Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Variationen über ein Rokoko-Thema op. 33 für Violoncello und Orchester

Weitere Informationen

Ort: Tonhalle Maag, Konzertsaal

Julia Hagen - Mannheim

Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim

Paul Meyer (Dirigent)

Michael Haydn: Cellokonzert

Peter von Winter: Concertino für Violoncello, Klarinette und Orchester

Weiterer Termin am 08.03.2020

Weitere Informationen

Ort: Schloss Mannheim, Rittersaal

Julia Hagen - Münster

Gemeinsam mit Chiara Opalio (Klavier)

Ludwig van Beethoven: Cellosonate Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 5

Weitere Informationen

Ort: Rathausfestsaal

Julia Hagen - Bielefeld

Gemeinsam mit Chiara Opalio (Klavier)

Ludwig van Beethoven: Cellosonate Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 5

Weitere Informationen

Ort: Rudolf-Oetker-Halle

Julia Hagen - Wien (AT)

European Union Youth Orchestra

Ivan Fischer (Dirigent)

Robert Schumann: Cellokonzert a-Moll op. 129

Weitere Informationen

Ort: Musikverein Wien, Großer Saal

Julia Hagen - Salzburg (AT)

Gemeinsam mit Katja Buniatishvili (Klavier)

Camille Saint-Saëns: Der Schwan (für Violoncello und Klavier)

Weitere Informationen

Ort: Großes Festspielhaus

Die 1995 in Salzburg geborene Cellistin Julia Hagen begann im Alter von 5 Jahren ihren ersten Unterricht bei Detlef Mielke am Musikum Salzburg. Von 2007-2011 studierte sie an der Universität Mozarteum Salzburg bei Enrico Bronzi, anschließend an der Universität Wien bei Reinhard Latzko und setze von 2013 bis 2015 dort ihr Studium in der Klasse von Heinrich Schiff fort.

Seit Herbst 2015 ist sie Studierende bei Prof. Jens Peter Maintz an der Universität der Künste in Berlin.

Julia Hagen wurde ausgewählt, zwischen 2014-2016 als eine von sechs jungen Cellisten an der „Classe d’Excellence de Violoncelle“ von Gautier Capucon teilzunehmen, was durch die Fondation Louis Vuitton ermöglicht wurde.  Meisterkurse bei Gábor Takács-Nagy, Pamela Frank, Lawrence Power, Nobuko Imai, Torleif Thedéen, Laurence Lesser und Claudio Bohorquez runden ihre bisherige Ausbildung ab.

Mit 14 Jahren trat sie erstmals im Brucknerhaus Linz als Solistin mit dem Wiener Jeunesse Orchester auf, es folgten Konzerte in Italien, Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Belgien und Norwegen.

Weiterhin konzertierte sie mit dem Orchestra della Valle d'Aosta, dem Quarta4-Orchester, dem Youth National Orchestra of Romania, dem Orchester Sinfonica Abruzzese, dem Orchestre Royal de chambre de Wallonie und dem RAI-OrchestraTorino und musizierte bei bedeutenden Festivals wie dem Beethovenfest Bonn, dem Allegro Vivo Festival, dem Diabelli Sommer, dem Piatti Festival, dem Festival d´Aix en Provence, dem Rencontres musicales d´Evian und den Musiktagen Mondsee, sowie im Wiener Konzerthaus und der Società dei concerti Trieste.

In der Saison 2017-2018 folgen ihre Debuts mit dem Wiener Kammerorchester unter Paul McCreesh, sowie in der Suntory Hall in Tokyo mit dem Metropolitan Symphony Orchestra. Des Weiteren wird sie gemeinsam mit der Pianistin Annika Treutler eine ausgedehnte Tournee durch Österreich und beim Festival Sommets Musicaux in Gstaad spielen. Weitere kammermusikalische Projekte wird sie gemeinsam mit Stefan Vladar und Daniel Ottensamer bestreiten.

Julia Hagen war mehrfache erste Bundes- und Sonderpreisträgerin bei „Prima La Musica“ (Solo und Kammermusik) und Gewinnerin des internationalen Cellowettbewerbs 2010 in Liezen. Im Sommer 2014 wurde ihr beim Internationalen Brahms-Wettbewerb der ESTA-Sonderpreis verliehen und im Oktober 2016 gewann sie den internationalen Cellowettbewerb Mazzacurati in Turin und erhielt zusätzlich den Publikumspreis.

Im Sommer 2017 wurde ihr der Hajek-Boss-Wagner Kulturpreis verliehen.

Die junge Cellistin war Teilnehmerin der Ozawa-Academy, sowie der Verbier-Festival-Academy, wo sie 2016 mit dem Nicolas-Firmenich-Preis als beste Nachwuchscellistin ausgezeichnet wurde. 

Sie war Teilnehmerin des kammermusikalischen Projekts „MMM“ der Kronberg Academy eingeladen, sowie des Kammermusikprojekts der Wiener Philharmoniker in Salzburg.

Julia Hagen spielt ein Violoncello von Francesco Ruggieri (Cremona, 1684), welches ihr privat zur Verfügung gestellt wird.

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©  Neda Navae

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Julia Hagen (violoncello) - Queen Elisabeth Competition - Semi final Concerto

JOHANN SEBASTIAN BACH
Cello-Suite Nr. 1 G-Dur BWV 1007
Cello-Suite Nr. 2 d-Moll BWV 1008
Cello-Suite Nr. 3 C-Dur BWV 1009
Cello-Suite Nr. 4  Es-Dur BWV 1010


LUDWIG VAN BEETHOVEN
Cello-Sonate Nr. 2 g-Moll op. 5 Nr. 2
Cello-Sonate Nr. 3 A-Dur op. 69
Cello-Sonate Nr. 4 C-Dur op. 102 Nr. 1

Sieben Variationen über „Bei Männern, welche Liebe fühlen“ aus Mozarts „Die Zauberflöte“ für Violoncello und Klavier Es-Dur

Zwölf Variationen über „Ein Mädchen oder Weibchen“ aus Mozarts „Die Zauberflöte“ für Violoncello und Klavier F-Dur op. 66

LUIGI BOCCHERINI
Sonate Nr. 2 c-Moll für Violoncello und B.C.
Sonate Nr. 4 A-Dur für Violoncello und B.C.
Cellokonzert Nr. 9 B-Dur

JOHANNES BRAHMS
Cello-Sonate Nr. 1 e-Moll op. 38
Cello-Sonate Nr. 2 F-Dur op. 99

BENJAMIN BRITTEN
Cello-Sonate C-Dur op. 65

MAX BRUCH
Kol Nidrei op. 47

GASPAR CASSADÓ
Cello-Suite

CARL DAVIDOFF
Allegro de concerto op. 11

ANTONIN DVORAK
Cellokonzert Nr. 2 h-Moll op. 104

EDWARD ELGAR
Cellokonzert e-Moll op. 85

GABRIEL FAURÉ
Élégie für Violoncello und Orchester op. 24
Après un reve op. 7 Nr. 1

SOFIA GUBAIDULINA
Zehn Präludien für Violoncello solo

JOSEPH HAYDN
Cellokonzert Nr. 1 C-Dur Hob VIIb:1:

DMITRI KABALEWSKY
Cellokonzert Nr. 1 g-Moll op. 49

ÉDOUARD LALO
Cellokonzert c-Moll

WITOLD LUTOSLAWSKY
Sacher-Variationen für Violoncello solo

BOHUSLAV MARTINU
Variationen über ein slowakisches Thema für Violoncello und Klavier H378

DAVID POPPER
Ungarische Rhapsodie op. 68 für Violoncello und Orchester

Papillon für Violoncello und Klavier op. 3 Nr. 4

Elfentanz für Violoncello und Klavier op. 39

KRZYSZTOF PENDERECKI
Violakonzert (Fassung B. Pergamenschikow)

OTTORINO RESPIGHI
Adagio con Variazioni P 133 für Violoncello und Orchester

GIOACCHINO ROSSINI
Une larme

ROBERT SCHUMANN
Cellokonzert a-Moll op. 129

Fantasiestücke a-Moll op. 73 für Violoncello und Klavier

Adagio und Allegro As-Dur op. 70 für Violoncello und Klavier

Fünf Stücke im Volkston a-Moll op. 102 für Violoncello und Klavier

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH
Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107
Cellokonzert Nr. 2 g-Moll op. 126
Cello-Sonate d-Moll op. 40

CAMILLE SAINT-SAENS
Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33

PETER TSCHAIKOWSKY
Variationen über ein Rokoko Thema für Violoncello und Orchester op. 33

Pezzo capriccioso h-Moll op. 62 für Violoncello und Orchester

HENRI WIENIAWSKY
Scherzo-tarantelle op. 16





 

 


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