Julia Hagen - Cello

Julia Hagen
- Cello
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Die 1995 in Salzburg geborene Cellistin Julia Hagen zählt zu den vielversprechendsten Instrumentalisten ihrer Generation. Schon im Alter von 5 Jahren erhielt sie ihren ersten Unterricht bei Detlef Mielke am Musikum Salzburg. Von 2007-2011 studierte sie an der Universität Mozarteum Salzburg bei Enrico Bronzi, anschließend setzte sie ihr Studium an der Universität Wien bei Reinhard Latzko und von 2013 bis 2015 in der Klasse von Heinrich Schiff fort. 2015 zog es die junge Musikerin an die Universität der Künste Berlin, wo sie bei Prof. Jens Peter Maintz studierte. Seit 2019 ist sie Stipendiatin der Kronberg Academy bei Wolfgang Emanuel Schmidt.

In der Saison 2020/2021 wird Julia Hagen erneut solistisch und kammermusikalisch im Rahmen des „Great-Talent- Zyklus“ des Wiener Konzerthauses zu hören sein. Dazu zählt auch ein Rezital mit dem renommierten Pianisten Igor Levit. Im Sommer 2020 ist sie zu Gast bei den Salzburger Festspielen und beim Menuhin Festival Gstaad. Im Dezember 2020 debütiert sie mit Dvořáks Cellokonzert im Palast der Künste „Müpa“ in Budapest mit dem Kodály Philharmonic Orchestra. Zudem spielt sie mehrere Konzerte mit der Philharmonie Südwestfalen, dem Brucknerorchester Linz, sowie den Bergischen Symphonikern und tourt mit dem Yamagata Symphony Orchestra durch Japan. Kammermusikalische Highlights sind Auftritte mit den jungen Pianisten Chiara Opalio und Aaron Pilsan in Münster und Bielefeld sowie beim Internationalen Brucknerfest Linz. Auf Einladung des künstlerischen Leiters Maximilian Hornung ist sie außerdem beim Festival „VivaCello“ in Liestal zu Gast.

Zwischen 2014-2016 nahm Julia Hagen als eine von sechs ausgewählten jungen Cellisten an der, durch die Fondation Louis Vuitton ins Leben gerufenen, „Classe d’Excellence de Violoncelle“ des Starcellisten Gautier Capuçon teil.

2019 erschien ihre erste CD mit den Cellosonaten sowie Liedbearbeitungen von Brahms, die sie mit ihrer langjährigen Kammermusikpartnerin, der Pianistin Annika Treutler, aufgenommen hat.

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Julia Hagen - Gstaad Menuhin Festival (CHE)

Gemeinsam mit Aaron Pilsan (Klavier)

Werke von Mendelssohn, Debussy und Franck

Ort: Kirche Gsteig, Gsteigwiler

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Julia Hagen - Brucknerfest Linz (AUT)

Gemeinsam mit Aaron Pilsan (Klavier)

Werke von Mendelssohn, Raff und Brahms

Ort: Brucknerhaus Linz

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Julia Hagen - Budapest (HUN)

Gemeinsam mit Kodály Philharmonic Debrecen

Dvořák - Cellokonzert h-moll, Opus 104

Ort: Müpa Budapest

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Julia Hagen - Linz (AUT)

Gemeinsam mit Bruckner Orchester Linz

Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester in a-moll opus 129

Ort: Brucknerhaus Linz, großer Saal

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Julia Hagen - Solingen

Gemeinsam mit den Bergischen Symphonikern

Saint-Saëns - Cellokonzert Nr. 1 in A-Moll, Op. 33

Ort: Theater- und Konzerthaus Solingen

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Julia Hagen - Remscheid

Gemeinsam mit den Bergischen Symphonikern

Saint-Saëns - Cellokonzert Nr. 1 in A-Moll, Op. 33

Ort: Theo Otto Theater Remscheid

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Julia Hagen - Graz (AUT)

Gemeinsam mit Jevgēnijs Čepoveckis (Violine) und Aaron Pilsan (Klavier)

Werke von Schostakowitsch, Mendelssohn und Brahms

Ort: Musikverein für Steiermark Graz

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Julia Hagen - Wien (AUT)

Gemeinsam mit Jevgēnijs Čepoveckis (Violine) und Aaron Pilsan (Klavier)

Werke von Schostakowitsch, Mendelssohn und Brahms

Ort: Wiener Konzerthaus

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Julia Hagen - Münster

Gemeinsam mit Chiara Opalio (Klavier)

Beethoven - Cellosonate Nr. 1 in F-Dur, Nr. 2 in g-Moll, Nr. 3 in A-Dur, Nr. 5 in D-Dur

Ort: Rathausfestsaal Münster

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Julia Hagen - Bielefeld

Gemeinsam mit Chiara Opalio (Klavier)

Beethoven - Cellosonate Nr. 1 in F-Dur, Nr. 2 in g-Moll, Nr. 3 in A-Dur, Nr. 5 in D-Dur

Ort: Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld

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Julia Hagen - Wien (AUT)

Gemeinsam mit Igor Levit (Klavier)

Beethoven - Cellosonate Nr. 1 F-Dur op. 5,1, Cellosonate Nr. 5 D-Dur op. 102,2

Mendelssohn: Cellosonate Nr. 1 B-Dur, op. 45, Cellosonate D-Dur, op. 58

Ort: Wiener Konzerthaus

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Julia Hagen - Wien (AUT)

Gemeinsam mit Michael Dangl (Schauspieler)

Werke von J.S. Bach, Lutoslawski u.a.

Ort: Wiener Konzerthaus

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Die 1995 in Salzburg geborene Cellistin Julia Hagen zählt zu den vielversprechendsten Instrumentalist*innen ihrer Generation. Bereits im Alter von 5 Jahren erhielt sie ihren ersten Unterricht bei Detlef Mielke am Musikum Salzburg. Anschließend studierte sie am Salzburger Mozarteum bei Enrico Bronzi, sowie an der Universität Wien bei Reinhard Latzko und von 2013 bis 2015 in der Klasse von Heinrich Schiff. 2015 zog es die junge Musikerin an die Universität der Künste Berlin, wo sie bei Prof. Jens Peter Maintz studierte. Seit 2019 ist Julia Hagen Stipendiatin der Kronberg Academy bei Wolfgang Emanuel Schmidt.

Mit 14 Jahren debütierte die junge Cellistin erstmals im Brucknerhaus Linz als Solistin mit dem Wiener Jeunesse Orchester. Es folgten Konzerte in Italien, Deutschland, Frankreich, Japan, der Schweiz, Belgien und Norwegen. Nach Auftritten in der Suntory Hall in Tokio, im Konzerthaus Berlin, im Festspielhaus Salzburg und im Musikverein Wien feierte Julia Hagen in der Saison 2019/2020 ihr Debüt bei den Salzburger Pfingstfestpielen, im Wiener Konzerthaus, der Tonhalle Zürich, beim Heidelberger Frühling und im Barbican Centre in London. Dabei spielte sie u.a. mit dem Wiener Kammerorchester, dem Tonhalle Orchester Zürich, dem European Union Youth Orchestra, dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim und mit Kammermusikpartnern wie Khatia Buniatishvili, Renaud Capuçon, Yevgeny Chepovetsky und Marc-André Hamelin.

In der Saison 2020/2021 wird Julia Hagen erneut solistisch und kammermusikalisch im Rahmen des „Great-Talent- Zyklus“ des Wiener Konzerthauses zu hören sein. Dazu zählt auch ein Rezital mit dem renommierten Pianisten Igor Levit. Im Sommer 2020 ist sie zu Gast bei den Salzburger Festspielen und beim Menuhin Festival Gstaad. Im Dezember 2020 debütiert sie mit Dvořáks Cellokonzert im Palast der Künste „Müpa“ in Budapest mit dem Kodály Philharmonic Orchestra. Zudem spielt sie mehrere Konzerte mit der Philharmonie Südwestfalen, dem Brucknerorchester Linz, sowie den Bergischen Symphonikern und tourt mit dem Yamagata Symphony Orchestra durch Japan. Kammermusikalische Highlights sind Auftritte mit den jungen Pianisten Chiara Opalio und Aaron Pilsan in Münster und Bielefeld sowie beim Internationalen Brucknerfest Linz. Auf Einladung des künstlerischen Leiters Maximilian Hornung ist sie außerdem beim Festival „VivaCello“ in Liestal zu Gast.

Zwischen 2014-2016 nahm Julia Hagen als eine von sechs ausgewählten jungen Cellisten an der, durch die Fon- dation Louis Vuitton ins Leben gerufenen, „Classe d’Excellence de Violoncelle“ von Gautier Capuçon teil. Meisterkurse bei Gábor Takács-Nagy, Pamela Frank, Lawrence Power, Nobuko Imai, Torleif Thedéen, Lau- rence Lesser und Claudio Bohorquez runden ihre bisherige Ausbildung ab. Sie ist Preisträgerin des internationalen Cellowettbewerbs in Liezen und des Mazzacurati Cellowettbewerbs und wurde u.a. mit dem Hajek-Boss-Wagner Kulturpreis sowie dem Nicolas-Firmenich Preis der Verbier-Festival-Academy als beste Nachwuchscellistin ausgezeichnet.

2019 veröffentlichte Julia Hagen gemeinsam mit ihrer langjährigen Kammermusikpartnerin, der Pianistin Annika Treutler, ihre erste CD mit den beiden Cellosonaten und einigen für Cello transkribierten Liedern von Johannes Brahms bei Hänssler Classic.

Julia Hagen spielt ein Violoncello von Francesco Ruggieri (Cremona, 1684), welches ihr privat zur Verfügung ge- stellt wird.

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© Neda Navaee; Julia Wesely

Julia Hagen Portrait

Julia Hagen Brahms f major, 1st. mvt.

Julia Hagen Popper etude nr.28

Julia Hagen (violoncello) - Queen Elisabeth Competition - Semi final Concerto

JOHANN SEBASTIAN BACH
Cello-Suite Nr. 1 G-Dur BWV 1007
Cello-Suite Nr. 2 d-Moll BWV 1008
Cello-Suite Nr. 3 C-Dur BWV 1009
Cello-Suite Nr. 4  Es-Dur BWV 1010


LUDWIG VAN BEETHOVEN
Cello-Sonate Nr. 2 g-Moll op. 5 Nr. 2
Cello-Sonate Nr. 3 A-Dur op. 69
Cello-Sonate Nr. 4 C-Dur op. 102 Nr. 1

Sieben Variationen über „Bei Männern, welche Liebe fühlen“ aus Mozarts „Die Zauberflöte“ für Violoncello und Klavier Es-Dur

Zwölf Variationen über „Ein Mädchen oder Weibchen“ aus Mozarts „Die Zauberflöte“ für Violoncello und Klavier F-Dur op. 66

LUIGI BOCCHERINI
Sonate Nr. 2 c-Moll für Violoncello und B.C.
Sonate Nr. 4 A-Dur für Violoncello und B.C.
Cellokonzert Nr. 9 B-Dur

JOHANNES BRAHMS
Cello-Sonate Nr. 1 e-Moll op. 38
Cello-Sonate Nr. 2 F-Dur op. 99

BENJAMIN BRITTEN
Cello-Sonate C-Dur op. 65

MAX BRUCH
Kol Nidrei op. 47

GASPAR CASSADÓ
Cello-Suite

CARL DAVIDOFF
Allegro de concerto op. 11

ANTONIN DVORAK
Cellokonzert Nr. 2 h-Moll op. 104

EDWARD ELGAR
Cellokonzert e-Moll op. 85

GABRIEL FAURÉ
Élégie für Violoncello und Orchester op. 24
Après un reve op. 7 Nr. 1

SOFIA GUBAIDULINA
Zehn Präludien für Violoncello solo

JOSEPH HAYDN
Cellokonzert Nr. 1 C-Dur Hob VIIb:1:

DMITRI KABALEWSKY
Cellokonzert Nr. 1 g-Moll op. 49

ÉDOUARD LALO
Cellokonzert c-Moll

WITOLD LUTOSLAWSKY
Sacher-Variationen für Violoncello solo

BOHUSLAV MARTINU
Variationen über ein slowakisches Thema für Violoncello und Klavier H378

DAVID POPPER
Ungarische Rhapsodie op. 68 für Violoncello und Orchester

Papillon für Violoncello und Klavier op. 3 Nr. 4

Elfentanz für Violoncello und Klavier op. 39

KRZYSZTOF PENDERECKI
Violakonzert (Fassung B. Pergamenschikow)

OTTORINO RESPIGHI
Adagio con Variazioni P 133 für Violoncello und Orchester

GIOACCHINO ROSSINI
Une larme

ROBERT SCHUMANN
Cellokonzert a-Moll op. 129

Fantasiestücke a-Moll op. 73 für Violoncello und Klavier

Adagio und Allegro As-Dur op. 70 für Violoncello und Klavier

Fünf Stücke im Volkston a-Moll op. 102 für Violoncello und Klavier

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH
Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107
Cellokonzert Nr. 2 g-Moll op. 126
Cello-Sonate d-Moll op. 40

CAMILLE SAINT-SAENS
Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33

PETER TSCHAIKOWSKY
Variationen über ein Rokoko Thema für Violoncello und Orchester op. 33

Pezzo capriccioso h-Moll op. 62 für Violoncello und Orchester

HENRI WIENIAWSKY
Scherzo-tarantelle op. 16

Johannes Brahms: Cello sonatas No. 1 & 2

Johannes Brahms: Cello sonatas No.1 & 2
mit Annika Treutler (piano)

Label: Hänssler Classics
LC: LC06047
Vertrieb: Profil Medien
EAN: 881488170603
VÖ: 11.01.2019