Tassilo Probst - Violine

Tassilo Probst
- Violine
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Tassilo Probst wurde im Juli 2002 in München in eine musikinteressierte Familie geboren. 14jährig debütierte er mit dem Glasunow Violinkonzert mit der Philharmonie Bad Reichenhall unter der Leitung von Generalmusikdirektor Christian Simonis und wurde daraufhin mehrfach vom Orchester für weitere Projekte als Solist eingeladen. Mit gerade 16 Jahren spielte er Tschaikowskys Violinkonzert im Herkulessaal der Residenz München sowie in der Serie „Junge Stars in Fürstenfeld“ mit der Neuen Philharmonie München unter der Leitung von Fuad Ibrahimov.
Als Solist  konzertierte er bereits mit namhaften Orchestern wie dem Georg Enescu Philharmonic Orchestra, dem Litauischen Chamber Orchestra, dem Konzerthausorchester Berlin, der Jenaer Philharmonie, dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier, den Bergische Symphonikern, dem Bach Collegium München, dem Göttinger Symphonie Orchester, den  Bad Reichenhaller Philharmoniker, der Südwestdeutschen Philharmonie, dem Jewish Chamber Orchestra Munich, der Bayerischen Philharmonie u.v.m

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Tassilo Probst wurde im Juli 2002 in München in eine musikinteressierte Familie geboren. Mit 16 Jahren schloss er seine Schulausbildung mit dem Abitur ab.
14jährig debütierte er mit dem Glasunow Violinkonzert mit der Philharmonie Bad Reichenhall unter der Leitung von Generalmusikdirektor Christian Simonis und wurde daraufhin mehrfach vom Or- chester für weitere Projekte als Solist eingeladen. Mit gerade 16 Jahren spielte er Tschaikowskys Violinkonzert im Herkulessaal der Residenz München sowie in der Serie „Junge Stars in Fürstenfeld“ mit der Neuen Philharmonie München unter der Leitung von Fuad Ibrahimov.

Er war Gast bei „Hope@9pm-Musik und Talk“ im Konzerthaus Berlin, bei BR Klassik im „Radio Salon“ und in „U 20 – Classic and more“ sowie in unterschiedlichen Festivals, wie z.B. “Stars & Rising Stars München”, dem „MIECZYSŁAW WEINBERG-FESTIVAL“ München, den Residenzfest- spielen Darmstadt u.v.m.

2020 präsentierten BR Klassik und München TV ihn als jungen Künstler. Im Dezember 2020 wurde er von Daniel Hope in seiner Sendung „Hope@Home next Generation“ die von Arte TV ausgestrahlt wurde als „next Generation“ in Berlin vorgestellt.

Als Solist konzertierte er bereits mit namhaften Orchestern wie dem Georg Enescu Philharmonic Orchestra, dem Litauischen Chamber Orchestra, dem Konzerthausorchester Berlin, der Jenaer Philharmonie, dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier, den Bergische Symphonikern, dem Bach Collegium München, dem Göttinger Symphonie Orchester, den Bad Reichenhaller Philhar- moniker, der Südwestdeutschen Philharmonie, dem Jewish Chamber Orchestra Munich, der Bay- erischen Philharmonie u.v.m

Auch ist er ein begeisterter Kammermusiker. Seine Kammermusik-Partner sind u.a. Danjulo Ishi- zaka, Daniel Müller-Schott, Alban Gerhardt, Guido Schiefen, Kit Armstrong, sowie die jungen Pi- anisten Maxim Lando (USA), Amadeus Wiesensee u.v.m.

Lange Jahre spielte Tassilo sehr erfolgreich bei den Kinderkonzerten der Münchner Philharmoniker unter der Leitung von Heinrich Klug, 2014 „Haydn-Spaß“, 2015 „Mozart & Ravel“, 2016 Vivaldi „Die vier Jahreszeiten“, 2017 „Peter und der Wolf“, jeweils als Solist und im Orchester. Ferner war er 2014/2015/2016/2017 Mitglied des vbw-Festivalorchesters Bad Wörishofen unter der Leitung von Prof. C. Adt.

Tassilo trat solistisch in jungen Jahren im Schloss Schleißheim und im Münchener Golfclub e.V. für den Lions Club sowie in vielen weiteren Benefiz-Konzerten auf. Ferner konzertierte er bereits in sehr jungen Jahren u.a. gemeinsam mit seinem Bruder und Vater auf dem Petersplatz in Rom bei einer Audienz von Papst Benedikt XVI sowie im Pantheon.

Tassilo erspielte sich vielfache erste Preise bei Jugend Musiziert, erwähnenswert sind seine 4 ersten Bundespreise in den Bereichen Violine Solo und Kammermusik. Eine besondere Auszeichnung war im Juni 2016 die Nominierung für den „Tassilo Kulturpreis“ der Süddeutschen Zeitung. Im April 2017 erspielte er sich beim „Internationalen Anton Rubinstein Wettbewerb Violine Junior“ in Düs- seldorf den 1. Preis. Bei den internationalen und renommierten Meisterkursen der Kronberg.

Academy 2017 war er einer der ausgewählten „aktiven“ Teilnehmer und durfte am Abschlusskon- zert seine Virtuosität zeigen. Im Mai 2017 erhielt er die besondere Auszeichnung eines „Gerd Buce- rius-Stipendiums“ der Deutschen Stiftung Musikleben. Im Rahmen der Arosa Music Academy im Herbst 2017 wurde Tassilo der „Hans-Schaeuble-Award 2018“ zuerkannt. Seit 2018 erhält Tassilo über die Deutsche Stiftung Musikleben eine zusätzliche Förderung der „Jürgen und Monika Blan- kenburg Stiftung“ Hamburg. Im Mai 2018 wurde ihm das „Gerd Bucerius-Stipendium“ für ein wei- teres Jahr zuerkannt. Beim „14th International Competition of Young Violinists in Honour of Karol Lipinski and Henryk Wieniawski“ in Lublin, Polen konnte er sich im September 2018 einen 2. Preis erspielen. Im Oktober 2019 wurde ihm in Interlaken (Schweiz) der „Douja dÓr“ des Rotary-Clubs Interlaken bei einem internationalen Treffen der Rotary Clubs überreicht. Beim Internationalen Louis Spohr Wettbewerb für Junge Geiger in Weimar, im November 2019 erspielte er sich als jüngster Finalist seiner Altersgruppe einen 2. Preis. Ebenfalls im November 2019 wurde er in München, beim Europa weit ausgeschriebenen August-Everding-Musikwettbewerb des Münchner Konzert- vereins e.V. mit dem Publikumspreis ausgezeichnet und erspielte sich als jüngster Teilnehmer den 2. Preis. Im Dezember 2019 wurde er vom Vorstand und dem Aufsichtsrat der Bruno-Frey-Stiftung als Preisträger des Bruno-Frey-Musikpreises 2019 ausgewählt. 2020/2021 erspielte er sich beim Internationalen ENESCU Competition in Bukarest, Rumänien als jüngster Teilnehmer den 3. Preis und wurde mit dem iPalpiti Sonderpreis und dem Preis der Kronberg Academy für den jüngsten Finalisten ausgezeichnet. Bei der Einladung der Kronberg Academy zum internationalen Violin- meisterkurs 2021 wurde er mit dem „Manfred-Grommek-Sonderpreis für besondere Leistungen“ ausgezeichnet. Im September 2021 erspielte er sich beim TIBOR VARGA International Violin Com- petition in der Schweiz wieder als jüngster Finalist einen 2. Preis, eine Woche später beim Felix- Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb in Berlin einen dritten Preis.

Mit 4 1⁄2 Jahren erhielt er seinen ersten Geigenunterricht nach der Suzuki-Methode bei Hannelore Dörries. Seit Anfang 2015 ist er privat Schüler des Österreichers Prof. David Frühwirth. Mit 12 Jahren bestand er die Aufnahmeprüfung für Jungstudenten an der Hochschule für Musik und The- ater in München, zunächst unterrichtet von Prof. Sonja Korkeala und ab dem Sommersemester 2017 von Prof. Ingolf Turban. Im Wintersemester 2019 nahm er sein Vollstudium bei Prof. Ingolf Turban und im Profilfach bei Prof. Markus Wolf auf. Tassilo Probst sucht trotz seines jugendlichen Alters den Weg einer vielfältigen Ausbildung. Ein „Gerd Bucerius Stipendium“ der Deutschen Stif- tung Musikleben ermöglicht ihm 2017 und 2018 im Rahmen der Akademieblöcke der Zakhar Bron Akademy in Interlaken/Schweiz Besuche der Meisterkurse von Prof. Zakhar Bron. Seitdem erhält er dort bei Meisterkursen wertvolle musikalische Impulse. Auch war er 2019 Stipendiat der Daniel Hope Music Academy auf Schloss Neuhardenberg. Weitere Meisterkurse besuchte er bei Prof. Linus Roth, Prof. Pierre Amoyal, Prof. Boris Kuschnir, Prof. Mihaela Martin, Christian Tetzlaff, Prof. Christoph Poppen und Prof. Ana Chumachenco. Ferner spielt er Saxophon und Klavier.

Beim 25. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds im Februar 2017 der Deutschen Stiftung Musikleben in Hamburg erspielte sich Tassilo Probst die Meistervioline “Giovanni Grancino (Mailand 1690)“, eine treuhänderische Eingabe aus Hamburger Familienbesitz.

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© Arlet Ulfers, Michael Herdlein

Concours Tibor Varga 2021 - Finale 1ère soirée - Tassilo Probst

Michel Petrossian, "Stilleven" - Tassilo Probst, violin (Tibor Varga International Competition)

Tassilo Probst, L.v. Beethoven Sonata for Violin and Piano No 7 in C - Minor op. 30 Nr. 2

J.S. Bach Konzert a- Moll
Konzert E- Dur
Doppel Konzert
L. v. Beethoven Konzert op. 61 D- Dur
Romanze G- Dur und F- Dur
J. Brahms Konzert D- Dur op.77
M. Bruch Konzert Nr. 1 op. 26
É.  Lalo Symphonie Espagniole
A. Glazunow Konzert in A-minor op.82
J. Haydn Konzert in C- Dur
Konzert in G- Dur
A. Khachaturian Konzert in d- Moll
J. Massenet Meditation aus Thais
W. A. Mozart Konzert D-Dur KV 211
Konzert G-Dur KV 216
Konzert D-Dur KV 218
Konzert A-Dur KV 219
F. Mendelssohn Konzert in e – Moll
Konzert in d – Moll
S. Prokofiev Konzert Nr. 1 op.19
C. Saint- Saens Introduktion und Rondo Capriccioso
P. Sarasate    Zigeunerweisen
D. Schostakowitsch Konzert Nr. 1  
S. Schwab Violinkonzert -Uraufführung: 15.10.2019-
J. Sibelius Konzert in D- Dur, op.47
G. Tartini Sonate in g-Moll  Teufelstrillersonate
P. Tschaikowsky Konzert in D- Dur, op. 35
H. Vieuxtemps Konzerte Nr. 4 und Nr. 5
A. Vivaldi Vier Jahreszeiten
F. Waxman Carmen Fantasy

M. Weinberg


K. Weill
Concertino op. 42
Violinkonzert op. 67
Rhapsodie über Moldawische Themen op. 47/3

Konzert für Violine und Blasorchester
H. Wieniawski                Konzert Nr. 1 fis-Moll
Konzert Nr. 2 D- Dur
Polonaise Brilliant D-Dur